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TitleDer listigste von allen
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DCft USTIGSTC
VON IIU€N

ABO AL-MASIH

Page 94

Jesus wieder auf die Erde herabholen, und zwar auf
die Ebene des einfachen Muslims. Dieselbe Methode
hatte er zuvor schon bei Maria angewandt (Sure AI
Imran 3,42-43): Nachdem er sie zur einzigen erwähl-
ten Frau, in dieser und der nächsten Welt, zur Pro-
phetin und ,,ayatollah" erhoben hatte, stellte er sie als
demütige Muslimin und Vorbeterin dar, die mit allen
anderen Musliminnen vor Allah niederkniet.

Die Islamisierung Jesu wurde mit dem Bekenntnis
eingeleitet: „Allah ist mein Herr und euer Herr." Der
treue Herr im Alten Bund ist jedoch „Jahwe" und nicht
Allah. Jedermann, der diesem Bund angehörte, hatte
das Recht zu sagen: „Jahwe ist mein Herr", denn der
Allmächtige hatte seine Zehn Gebote mit den Worten
„Ich bin der Herr, euer Gott", eingeführt.

Muhammad versuchte die drei Religionen mit der
unwahren Feststellung zu vereinigen: „Unser und
euer Gott ist derselbe" (Sure al-Ankabut 29,46). Er
behauptete damit, Allah und Jahwe seien derselbe
Gott. Jesus jedoch sagte nie, „Allah" (oder Elohim) ist
mein Herr. Er tröstete vielmehr seine Jünger, indem er
sagte: „Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eu-
rem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott"
(Johannes 20,17). Er bezeugte klar, daß Gott sein
Vater ist und nicht sein „Herr". Er gewährte dieses
Vorrecht allen, die an ihn glauben. Er lehrte seine
Nachfolger nicht, zu „Allah", „Elohim" oder „Jahwe"
zu beten, sondern im Vertrauen zu sprechen: „Unser
Vater in dem Himmel, dein Name werde geheiligt"
(Matthäus 6,9).

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Muhammad verwarf dieses Gebet unseres Herrn;
er wollte vielmehr Jesus - und damit alle Juden und
Christen - Allah im Islam unterordnen. Er war nie zu
dem Bekenntnis bereit, daß Jesus der Herr ist
(Philipper 2,9-11). Die Bibel lehrt uns dazu, daß nie-
mand Jesus den „Herrn" nennen kann, außer durch
den Heiligen Geist (1. Korinther 12,3). Im Islam aber
gibt es keinen Heiligen Geist. Zwar wird mehrere Male
vom Geist Allahs oder dem Geist des Heiligen ge-
sprochen. Damit aber ist der Engel Gabriel gemeint.
Einen Geist, der Gott in Person ist, gibt es im Islam
nicht und damit auch keine echte Erkenntnis Gottes,
des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Muhammad wollte im Quran aus Jesus einen
Sklaven Allahs machen. Wäre ihm dies gelungen,
hätten alle Nachfolger Jesu automatisch Allah anbe-
ten müssen. Sie wären damit gute Muslime geworden,
die sich vor einem großen, unbekannten, fernen und
diktatorischen Gott niederzuwerfen hätten.

Der Ausdruck „Betet ihn an" o/xti, den der Quran
benutzt, bedeutet: Diene Allah wie ein Sklave! Das
arabische Wort für Anbetung ('Ibada) stammt von der
Wurzel „Sklave" (Abd) und beinhaltet die Auffassung:
„Ich gehöre meinem Herrn; er besitzt mich. Er kann
mit mir tun, was immer er will. Ich bin verpflichtet, ihm
zu dienen, wie er es wünscht." Beten im Islam be-
deutet sklavische Unterwerfung unter Allah. Mu-
hammad ließ Jesus dies von allen seinen Nachfolgern
fordern. Sie sollten Allah als seine Sklaven anbeten
und damit als gute Muslime erscheinen.

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Islam al-Rahman
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